quirin bank
Die quirin bank AG ist die etwas andere Bank und konzentriert sich vor allem auf die Vermögensverwaltung. In diesem Segment ist sie einzigartig in Deutschland.
Nicht nur, wenn es um Kredite geht, ist oft die Hausbank die erste Anlaufstelle, sondern auch, wenn das Vermögen vergrößert werden soll. Und schon so manch ein Kunde fragte sich nach einer ausführlichen Beratung bei der Bank um die Ecke, warum der Sachbearbeiter bei all den tollen Produkten nicht schon selber reich geworden ist. Denn, dass er das nicht ist, lässt sich daran erkennen, dass er immer noch da sitzt und mindestens einem Vorgesetzten verpflichtet ist. Und hier ist auch schon das Problem: Der Sachbearbeiter ist in der Regel zu allererst seinem Gewinn (Provision) und dem der Bank verpflichtet. Erst dann kann auch der Kunde sein Geld mehren.
Die Berliner quirin bank AG, 1998 als Berliner Effektenbank gegründet, geht da einen anderen, revolutionären Weg: Statt sich über die Provision und anderer versteckter Kosten zu finanzieren, gewinnt die Bank nur, wenn auch der Kunde gewinnt. Die Provisionen dagegen werden dem Kundenkonto gut geschrieben. Das funktioniert mit einer Art Flatrate, Flat-Fee genannt. Der Kunde zahlt eine Grundgebühr von monatlich 75 Euro, die sich bereits bei der Mindesteinlage von 50.000 Euro im Vergleich zu den Provisionen und Kosten anderer Banken rechnen kann. Das Honorar für die Vermögensverwaltung fällt erst im Erfolgsfalle an.
Ziel der umfangreichen Betreuung der Geldanlage des Kunden ist eine stabile jährliche Rendite von sieben Prozent, die auch in schwierigen Börsenzeiten erreicht werden soll, indem die Vermögensberater rechtzeitig zum Beispiel auf festverzinste Wertpapiere umschwenken. In der Praxis sind die Berater der quirin bank darauf aus, Zinserträge von acht bis zehn Prozent zu erwirtschaften, um die Zielvorgabe von durchschnittlich sieben Prozent zu erfüllen.
Der Unterschied wird deutlich und eine persönliche Beratung bestätigt dies: Bei der quirin bank investiert der Kunde nicht in die Produktpalette einer Bank, sondern gibt sein Erspartes Profis zur Mehrung in die Hand. Die oberste Direktive ist dann auch: Das Vermögen des Kunden ist unantastbar. Es zu vermehren ist die oberste Pflicht des neuen Private Banking. Auf der Basis dieses Mottos ist der überragende Erfolg der Bank zu begründen. Mitte 2008 betrug die Kundenzahl gut 2500 Personen, das gesamte Vermögen, das die Bank verwaltet beträgt fast eine Milliarde Euro. Im Durchschnitt lassen die Kunden also annähernd 400.000 Euro von der quirin bank verwalten und vermehren.